Buddhismus

Wie sieht der Alltag eines Buddhisten aus?

– Der Tag eiens Buddhisten beginnt sehr früh, sie beten und studieren ihre heiligen Schriften. Erst danach frühstücken sie. Am Vormittag müssen sie bei Klosterarbeiten helfen und studieren weiter. Dann meditieren sie und nach anschließender Zeit für Körper und Hygiene ist schon um 22:00h Nachtruhe.

 

Typische Merkmale des Buddhismus:

 

– Ziel: die Befreiung des Leidens- Ihr Gott ist Buddha
– spaltet sich in zwei Schulen, Hinayana und Mahayana

 

Wie sieht ihre Gebetsstätte aus?

 

– ein Tempel
-ein großer Versammlungsraum mit Buddahstatuen

Abschluss des Themas (ich habe heute gelernt was der homo economicus ist hihi)

Na ihr ♥

heute ist erstmal das letzte mal, dass ich hier was poste. Die nächsten Wochen findet unser PPL-Unterricht wieder in der Klasse statt :(((

Ok, die Aufgabe findet sich wie immer hier.

1.Aufgabe

– Im Grunde können wir nicht wissen, ob das, was wir hier gerade machen bzw. die Welt, in der wir hier leben, ob das hier der Wirklichkeit entspricht. Eigentlich können wir uns diesbezüglich nur auf unsere eigenen Sinneseindrücke/unser Gehirn verlassen.

– es gibt sehr viele Theorien und Vergleiche zu diesem Thema, zum Beispiel auch den Film Matrix oder das Bild von Rene Margitte. Anscheinend haben sich die Menschen schon immer Gedanken über die Wirklichkeit gemacht.

– für die meisten von uns hat die Wahrheit einen sehr großen Stellenwert in der Gesellschaft. Jedoch gibt es auch einige, die lieber in ihrer Scheinwelt leben, als der Wirklichkeit auf den Grund zu gehen. Jeder muss diese Entscheidung alleine fällen, denke ich, und man sollte weder die Leute verurteilen, die die Wirklichkeit kennen wollen, noch jene, die lieber bei ihrer Scheinwelt bleiben.

                   3.Aufgabe

Wir sollten über die Erkenntnistheorie recherchieren. Ich habe viele sehr verwirrende Texte gefunden, aber auch neue Dinge gelernt. Zum Beispiel hier, wo viele verschiedene Philosophen, die sich mit der Erkenntnistheorie beschäftigt haben, vorgestellt und ihre Überzeugungen erläutert werden, konnte ich mir jede Menge neues Wissen aneignen. Zum Beispiel finde ich die Theorien Gerhard Roths sehr interessant, da sie viel mit dem zu tun hat, was auch wir im Unterricht gemacht haben. Auch finde ich, dass die Gedanken des Skeptikers, die auf der Seite aufgeführt werden, der sokratischen Selbstbefragung ähneln. Anscheinend hat also jeder Mensch einen Skeptiker in sich, der alles mögliche hinterfragt. Ich kenne Menschen, bei denen dies nicht so wirkt, daher bin ich froh dass noch Hoffnung besteht 😉

So, die Stunde ist fast zuende und ich muss noch Kommentare auf anderen Blogs hinterlassen, daher ist jetzt die Zeit gekommen, mich zu verabschieden.

au revoir! ♥

Karloschi

Dieser Eintrag wurde am Mai 2, 2013 veröffentlicht. Ein Kommentar

„Wahrheiten sind Illusionen, von denen man vergessen hat, dass sie welche sind.

Teil 2 der Aufgabe für heute 🙂

Ich nehme als Beispiel zwei Freundinnen. Sie sind beste Freunde, und zwar schon seit sie beide Kleinkinder sind. Sie waren im selben Kindergarten, Grundschule, weiterführende Schule. Die Beiden erzählen sich alles, jedes ihrer Geheimnisse teilen sie miteinander.

Aber eines Tages erfährt die eine der beiden, nennen wir sie No.1, sie erfährt dass No.2 ihre Geheimnisse weitererzählt und hinter ihrem Rücken über sie lästert. Natürlich ist No.1 am Boden zerstört. Als sie jedoch No.2 darauf anspricht, streitet No.2 alles ab und verspricht, niemals eine schlechte Freundin gewesen zu sein. jetzt weiß No.1 nicht, was sie glauben soll, den mehreren Leuten die ihr erzählen No.2 lästere oder No.2 die alles abstreitet. Ihr Herz sagt ihr, sie solle ihrer Freundin glauben, aber ab dem Moment zweifelt sie. Und sie achtet auf alles, sie fängt an zu bemerken, dass No.2 oft keine Zeit hat und auf facebook in einer Gruppe ist, in der sie nicht ist, und sie bemerkt plötzlich die Blicke, die No.2 anderen Mädchen zuwirft, Blicke die sagen wie genervt sie ist. Und No.1 muss erkennen, dass sie zu naiv war, dass sie ihrem Herzen geglaubt hat und ihr Herz das falsche gesagt hat.

Und sie nimmt eines Tages ihren Mut zusammen und beendet ihre Freundschaft mit No.2, obwohl es ihr unglaublich weh tut. Aber sie weiß lieber die Wahrheit und hat mit ihr abgeschlossen, als auf ewig in ihrer naiven Scheinwelt zu leben.

Dieser Eintrag wurde am April 25, 2013 veröffentlicht. 2 Kommentare

Matrix

—- Aufgabe —-

Ich würde die rote Pille nehmen, weil ich mich sonst immer fragen würde ob es nicht besser gewesen wäre, die Wirklichkeit erkundet zu haben.
Warum würde ich die rote Pille nehmen?
Weil ich es bereuen könnte, die Wahrheit nie kennenzulernen.
Warum könnte ich das bereuen?
Weil ich die Wahrheit wissen will.
Warum will ich die Wahrheit wissen?
Weil sie in jedem Fall besser ist.
Warum ist sie in jedem Fall besser?
Die Scheinwelt täuscht und macht nur falsche Hoffnungen.
Warum macht sie falsche Hoffnungen?
Weil man sich z.b. auf Dinge freut die in Wirklichkeit nie geschehen werden.
Warum werden sie nie geschehen?
Weil sie nur in deiner Traumwelt stattfinden, aber nie die Wirklichkeit erreichen würden.
Warum ist das so schlimm?
Wenn man etwas geträumt hat, und dann aufwacht, ist man immer traurig dass es nur ein Traum war.
Warum sollte man aufwachen?
Nichts ist unmöglich.
Warum ist nichts unmöglich?
Irgendwie gibt es immer einen Weg, das unmögliche zu schaffen, auch wenn er gegebenfalls illegal/ungesund/tödlich/enttäuschend/teuer ist.
Warum gibt es immer einen Weg?
Weil man die Möglichkeit hat, seinen Träumen zu folgen.
Warum hat man diese Möglichkeit?
Weil Träume erfüllt werden müssen, wenn man sie sich so sehr wünscht.
Warum müssen sie erfüllt werden?
Weil sie einen glücklich machen.
Warum machen sie einen glücklich?
Weil Träume das sind, was wir uns wünschen, und wenn was wir uns wünschen zur Wirklichkeit wird, müssen wir nicht mehr danach streben, sie zu erfüllen, sondern können ungehindert unseren Traum leben und glücklich sein.
Warum müssen wir dann nicht mehr danach streben, sie zu erfüllen?
Wir haben dann neue Träume, die es zu erfüllen gilt.
Und warum?
Die Menschen sind nie zufrieden.

La Condition Humaine, Rene Margitte, 1933

Unsere heutige Aufgabe findet ihr hier!

Also wir sollen das Bild genau beschreiben.. na dann los.

Auf dem Bild sieht man einen Raumausschnitt, an dessen Wand ein Fenster ist. Vor dem Fenster steht eine Staffelei, die ein Bild trägt. Das Bild ergänzt sich exakt mit dem Fensterausschnitt dahinter, das heißt man sieht auf den ersten Blick gar nicht dass das Bild überhaupt da ist. erst bei genauerer Betrachtung des unteren Teils des Bildes, wo die Beine der Staffelei zu sehen sind, erkennt man, dass der Fensterausschnitt teilweise verdeckt ist. Falls ihr trotz meiner ausführlichen Beschreibung noch nicht verstanden habt, wie das Bild jetzt aussieht, habe ich es nochmal hier:
Bild

Ok. Jetzt hab ich zu drei Fragezeichen, die auf der Folie vorne in der Klasse eingezeichnet sind, passende Fragen formuliert und muss diese jetzt beantworten.

Bild

1. Fragezeichen, dass auf das Bild auf der Staffelei zeigt.
„Was bedeutet das Bild bzw wofür steht es im Bezug auf die Wirklichkeit?“

Das Bild sehe ich als die Welt, wie wir sie sehen. Sie ähnelt der wirklichen Welt bis ins kleinste Detail und passt dort auch exakt rein, aber andererseits ist sie doch eben nicht die wirkliche Welt, sondern eine, die wir uns erschaffen haben und so müssen wir sie auch betrachten, und im Gedächnis behalten dass die wirkliche Welt ganz anders sein könnte.

2. Fragezeichen, dass auf den Vorhang zeigt.
„Was bedeutet der Vorhang?“

Der Vorhang steht für unsere „Erkenntnis“. Wenn er ganz offen ist, sind die reelle Welt ud unsere Anschauung der Welt kaum voneinander getrennt. Wir wissen, dass sie sich da draußen befindet, auch wenn wir von ihr getrennt sind.
Ist der Vorhang ganz zu, heißt das, dass wir uns der Welt da draußen nicht öffnen können. Wir leben in unserer eigenen Welt, wir lassen niemanden in unsere Welt hinein und kommen auch nicht hinaus. So deute ich das jedenfalls.

3. Fragezeichen, dass auf den Bildrand, der mit Nägeln, die die Leinwand am Holzrahmen befestigen, gespickt ist, zeigt.„Womit lässt sich der Bildrand im Bezug auf uns vergleichen?“

Der Bildrand erinnert auch auf dem Bild von Margritte daran, dass es nicht nur die Fensterscheibe ist, die das Bild von draußen zeigt. Und so beziehe ich das auch auf die WirklichkeiTt, das ist der Bildrand, der uns stetig daran erinnert, dass es unsere Welt ist in der wir leben und nicht die wahre welt. Diese Rolle können beispielsweise andere Leute übernehmen.

Die Irrfahrt der Erkenntnis

Unsere heutige Aufgabe findet ihr hier.

Ich übertrage die Geschichte auf einen Menschen, der sich in einer fremden Stadt befindet und an ein Ziel in dieser ihm vollkommen unbekannten Stadt kommen muss. Es gibt niemanden den er nach dem Weg fragen könnte und auch keinen Stadtplan oder Navigator, der benützt werden könnte. Entweder er findet dieses Ziel, oder er verirrt sich hoffnungslos. Aber wenn er an das Ziel gelangt, weiß er immer noch nicht wie die Stadt aussieht oder geordnet ist, er weiß nicht, ob es nicht einen weitaus schnelleren einfacheren Weg gegeben hätte.
Also enspricht in diesem Beispiel die Stadt der Meeresenge, das Verirren dem Sterben, das Ans-Ziel-kommen dem Überleben.

Ich finde, Watzlawik hat recht. Es gibt Situationen wenn man nicht weiß wie und ob man etwas meistern kann und nicht sicher ist, ob man genau so gut daran zerschellen könnte. Es ist eine Sache des Glücks, ob man diese Situation gemeistert kriegt, aber auch eine Frage von Stärke und Durchhaltevermögen. Denn wäre der Kapitän in Watzlawiks Geschichte in Panik geraten und hätte sich nicht getraut, überhaupt der Gefahr entgegenzutreten, hätte er nie gewusst was hinter der Meeresenge auf ihn gewartet hätte und er wird sich immer fragen, ob es nicht besser gewesen wäre weiterzufahren und der Gefahr ins Auge zu sehen. So ist es mit vielen Dingen im Leben, und ich finde, man muss der Gefahr entgegentreten.
Egal worum es geht.

Dieser Eintrag wurde am April 11, 2013 veröffentlicht. 11 Kommentare

Träume eines Flachländers

Unsere PPL-Lehrerin hat uns eine Aufgabe gegeben, die wir jetzt bearbeiten müssen. Also… let’s go! ♥

In dem Text geht es darum, dass höhere Dimensionen als die eigene immer unvorstellbar sind. Wir können uns zwar einigermaßen vorstellen, wie eine zwei- oder eindimensionale Welt aussehen könnte, aber wir können uns kein bisschen vorstellen, wie eine vierdimensionale Welt sein könnte oder was diese vierte Dimension überhaupt sein könnte. Erst wenn wir diese höheren Welten selbst erfahren, sind wir in der Lage, uns auch Gedanken über diese zu machen und sie uns vorzustellen.

Aus jedem Gedankenexperiment kann man lernen, dass wir uns nicht an dem festklammern sollten an dem was wir denken ist richtig, sondern wir sollten immer berücksichtigen dass wir auch nur ein kleiner Teil des Großen, Ganzen sind und dass wir nicht immer nur dann etwas glauben sollten, was wir selbst gesehen haben, sondern auch das, was eventuell sein könnten. Wir sollten uns halt nicht an unserer Vorstellung dieser Welt festhalten, sondern uns auch für größere Ideen öffnen.
Genau deshalb ist es auch nicht gewiss, dass unser Universum aus drei Dimensionen besteht.

Wenn letzte Nacht alles im Universum, jedes Atom und jedes Molekül aus dem wir gebaut sind, sich verdoppelt hätte, könnten wir das nicht feststellen. Was entscheidend ist, ist unser Verhältnis zu den Dingen, und wenn sich alles vedoppelt, bleibt dieses Verhältnis ja gleich. Wir könnten also nicht feststellen, dass sich alles verdoppelt hätte, nein.

love und stay philosophisch 😀 ♥

Dieser Eintrag wurde am März 21, 2013 veröffentlicht. 5 Kommentare